Jun
11
2010
Heute ist der letzte Tag der WWDC 2010. Im Moment laufen noch ein paar Wiederholungen und ein paar Labs, dann gibt es noch mal Mittagessen und einen Vortrag und da war es das auch. Eine anstrengende Woche geht vorbei, eine Woche in der man sehr viel gelernt und viele interessante Leute kennengelernt hat, ich hoffe ich kann nächstes Jahr wiederkommen.
Gestern war aber das absolute Highlight der Woche: Apples WWDC Party, der so genannte Bash, stand an. Nicht das es hier nicht genug Parties gibt, es soll sogar Leute geben die nur für die Party hier sind, aber der Bash ist dann doch schon was ganz Besonderes: Apple mietet eine Park, den Yerba Bueno Garden und dort treffen sich dann 5.000+ Leute und feiern zusammen. Es gibt gratis Essen und Trinken und es spielt eine Band. Dieses Jahr war es OK Go, eine in den USA recht bekannte Band und jeder kennt wohl deren Video auf youTube in dem sie über die Laufbänder tanzen. Wer mal einen Eindruck von den Jungs haben will kann sich hier ein Video anschauen das ich gemacht habe.
Danach ging es noch mit ein ein paar anderen Teilnehmern auf ein Bier in eine Bar und dann ab in Bett. Ich hab jetzt noch das Wochenende in San Francisco und am Montag Abend geht es dann zurück nach Deutschland, allerdings heißt das, dass ich erst am Dienstag Nachmittag wieder daheim bin, aber ich werde vorher noch mal ein paar Fotos posten.
Heute ist der letzte Tag der WWDC 2010. Im Moment laufen noch ein paar Wiederholungen und ein paar Labs, dann gibt es noch mal Mittagessen und einen Vortrag und da war es das auch. Eine anstrengende Woche geht vorbei, eine Woche in der man sehr viel gelernt und viele interessante Leute kennengelernt hat, ich hoffe ich kann nächstes Jahr wiederkommen.
Gestern war aber das absolute Highlight der Woche: Apples WWDC Party, der so genannte Bash, stand an. Nicht das es hier nicht genug Parties gibt, es soll sogar Leute geben die nur für die Party hier sind, aber der Bash ist dann doch schon was ganz Besonderes: Apple mietet eine Park, den Yerba Bueno Garden und dort treffen sich dann 5.000+ Leute und feiern zusammen. Es gibt gratis Essen und Trinken und es spielt eine Band. Dieses Jahr war es OK Go, eine in den USA recht bekannte Band und jeder kennt wohl deren Video auf youTube in dem sie über die Laufbänder tanzen. Wer mal einen Eindruck von den Jungs haben will kann sich hier ein Video anschauen das ich g
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Jun
9
2010
Erst ein mal möchte ich dafür entschuldigen die letzten Tage hier nichts geschrieben zu haben, aber was für euch nur die Keynote von Steve “His-Steveness” Jobs ist war für mich der Startschuss für eine sehr anstrengende und spannende Woche. Die WWDC ist einfach ein Erlebnis das man so schnell nicht vergessen wird: Neben den sehr guten Sessions auf den man immer neue Sachen lernt und es fast immer auch gut was zu lachen gibt (Der Favorit hier ist grade My-Fi
), gibt es auch die Labs, in denen man Apple Ingenieuren seien Code zeigen kann und dann über Probleme diskutieren kann und meistens lösen sie Probleme echt schnell und er klären auch noch was sie da gemacht haben und wie etwas funktioniert, echt toll!
Neben dem offiziellen Teil der WWDC gibt es natürlich auch noch die Kleinigkeiten auf der Konferenz, wie zum Beispiel dieser App Wasserfall, der oben im Video zu sehen ist. Das ganze besteht aus 30 24” Cinema Displays und 30 Mac Pro die synchonisiert diese Animation abspielen, übrigens aus Live-Daten: Auf den Displays tauchen immer die 50.000 beliebtesten Apps auf (alle 5 Minuten aktualisiert) und werden dann nach Farben sortiert. Außerdem gibt es natürlich die Parties, ein mal die von Apple, also vor allem Stump the Experts, eine Quizshow mit Fragen wie: “Wie lange braucht man um das iPhone SDK über ein Apple Modem von 1985 zu übertragen?” Über die Antworten aus dem Publikum und aus dem Kreis der Experten wird dann sehr gerne diskutiert und man streitet sich ein bisschen über. Es sind übrigens etwa 7,31 Tage. Außerdem findet Morgen noch der Bash statt, eine große Freiluftparty in einem Park hier um die Ecke, natürlich mit Live Musik und so weiter, die Gerüchte sagen grade das Lady Gaga dieses Jahr da sein wird, ich hoffe das stimmt nicht… Daneben gibt es auch noch die inoffiziellen Partys von Software Firmen und der Konkurrenz zu denen man eingeladen wird, allerdings war ich bisher nur auf einer am Montag, die war aber auch echt nett.
So und jetzt geht es weiter mit der Konferenz, Fotos gibt es erst mal kaum Neue, da die Kamera einfach zu schwer ist um sie hierher mitzunehmen, am Wochenende gibt es wieder ein paar mehr.
Erst ein mal möchte ich dafür entschuldigen die letzten Tage hier nichts geschrieben zu haben, aber was für euch nur die Keynote von Steve "His-Steveness" Jobs ist war für mich der Startschuss für eine sehr anstrengende und spannende Woche. Die WWDC ist einfach ein Erlebnis das man so schnell nicht vergessen wird: Neben den sehr guten Sessions auf den man immer neue Sachen lernt und es fast immer auch gut was zu lachen gibt (Der Favorit hier ist grade My-Fi ;-) ), gibt es auch die Labs, in denen man Apple Ingenieuren seien Code zeigen kann und dann über Probleme diskutieren kann und meistens lösen sie Probleme echt schnell und er klären auch noch was sie da gemacht haben und wie etwas funktioniert, echt toll!
http://www.youtube.com/watch?v=ElXXr6BQXPI
Neben dem offiziellen Teil der WWDC gibt es natürlich auch noch die Kleinigkeiten auf der Konferenz, wie zum Beispiel dieser App Wasserfall, der oben im Video zu sehen ist. Das ganze besteht aus 30 24'' Cinema Displays und 30 Mac Pro die synchonis
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Jun
7
2010
Heute war der Tag der Wahrheit: Wird die Registrierung klappen? Was kriegen wir als Geschenk? Wie ist das Moscone Center West?
Es ging los um 06:30 Uhr: Da ich immer noch ein bisschen unter meinem Jetlack leide konnte ich einfach nicht mehr schlafen und ein paar Jungs von Irland hatten wohl das selbe Problem, also trafen wir uns spontan zum Frühstück, richtig amerikanisch und ungesund, aber sehr lecker. Um 09:00 Uhr hab ich mich dann mit ein paar anderen Entwickler aus Deutschland und Österreich am Apple Store getroffen um zusammen zur Registrierung zu gehen. Das Moscone Center West ist wirklich riesig und es war toll dort zu stehen und die Namensschilder zu bekommen, ich bin jetzt also ein echter WWDC attendee.
Nach der ganzen Aufregung ging es dann zum nächsten Höhepunkt unserer Reise: Es ging nach Cupertino. Ein Entwickler aus New York hatte relativ spontan einen Bus gemietet und wir sind alle zusammen zu Apple gefahren um im Company Store einzukaufen. Neben dem “I visited the mothership”-Shirt gab es noch ein paar andere Sachen, aber da die Empfänger noch eine kleine Überraschung haben sollen wird das jetzt nicht verraten.
Wieder in San Francisco ging es dann zur MacIndie Party, eine wirklich große Party für kleine Apple Entwickler auf der man die unterschiedlichsten Typen trifft, vom Apple Ingenieur bis zum kleinen Apple Entwickler aus Australien war alles dabei. Außerdem gab es ein paar sehr interessante Stände von den Sponsoren, da war für jeden was dabei.
Morgen geht es dann wirklich los: Die Keynote von Steve Jobs eröffnet die WWDC 2010 und wir werden endlich wissen wie das neue iPhone aussieht und es wird sicher auch einige Überraschungen geben. Ein Update gibt es dann morgen Abend.
Weitere Fotos gibt es wie immer auf Flickr
Heute war der Tag der Wahrheit: Wird die Registrierung klappen? Was kriegen wir als Geschenk? Wie ist das Moscone Center West?
Es ging los um 06:30 Uhr: Da ich immer noch ein bisschen unter meinem Jetlack leide konnte ich einfach nicht mehr schlafen und ein paar Jungs von Irland hatten wohl das selbe Problem, also trafen wir uns spontan zum Frühstück, richtig amerikanisch und ungesund, aber sehr lecker. Um 09:00 Uhr hab ich mich dann mit ein paar anderen Entwickler aus Deutschland und Österreich am Apple Store getroffen um zusammen zur Registrierung zu gehen. Das Moscone Center West ist wirklich riesig und es war toll dort zu stehen und die Namensschilder zu bekommen, ich bin jetzt also ein echter WWDC attendee.
Nach der ganzen Aufregung ging es dann zum nächsten Höhepunkt unserer Reise: Es ging nach Cupertino. Ein Entwickler aus New York hatte relativ spontan einen Bus gemietet und wir sind alle zusammen zu Apple gefahren um im Company Store einzukaufen. Neben dem "I visited the mothership"-Shirt
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Jun
6
2010
Heute war der einzige Tag in San Francisco der noch nicht verplant war für irgendetwas, also habe ich mir ein Cable Car geschnappt und bin Richtung Fischerman’s Wharf gefahren, auf dem Weg zur Haltestelle hatte ich Werbung für einen Fahrradvermieter gesehen und wie der Zufall so wollte hatte ich auch dafür einen Gutschein in meinem San Francisco City Pass. Nach einer coolen Fahrt mit dem Cable Car, natürlich Stehend und einer kurzen Einweisung ging es dann los, immer Richtung Golden Gate Bridge, denn es war klar das ich genau das machen will:
Mit dem Fahrrad über die Golden Gate Bridge fahren. Erster Halt war am Yacht Hafen, dort gab es die erste Erfrischung und eine kurze Pause, außerdem habe ich ein Panorama fotografiert, ich hoffe es ist was geworden, Hugin arbeitet grade dran.
Nach einer kurzen Weiterfahrt und einigen wirklich steilen Hügeln kam ich dann auf der Golden Gate Bridge an, diese lag leider komplett im Nebel, das heißt man sah zwar kaum etwas von der Stadt, aber die Fahrt durch den Nebel war eine angenehme Erfrischung. Auf der anderen Seite ging es dann einen steilen Hügel runter in den Ort Sausamento, in dem ich eine kleine Pause eingelegt habe. Ein wirklich toller Ort, die Atmosphäre erinnert allerdings mehr an ein Ort am Mittelmeer als an die USA. Von dort aus ging es dann mit der Fähre zum San Francisco Harbor und per Fahrrad weiter zum Pier 33 in dem es dann mit einem anderen WWDC attendee und seinem room mate zusammen Mittagessen gab. Ich hatte es mir auch verdient nach der Tour…
Heute Abend geht es dann noch ein leckeres Bier trinken, auch wenn es verdammt schwer wird eins zu finden in den USA, dann geht es aber auch früh ins Bett, morgen geht es nach der Registrierung nach Cupertino und dann ist anstellen angesagt, ich will ja nicht die Keynote verpassen
Viel mehr Fotos findet ihr auf dieser Flickr Seite.
Heute war der einzige Tag in San Francisco der noch nicht verplant war für irgendetwas, also habe ich mir ein Cable Car geschnappt und bin Richtung Fischerman's Wharf gefahren, auf dem Weg zur Haltestelle hatte ich Werbung für einen Fahrradvermieter gesehen und wie der Zufall so wollte hatte ich auch dafür einen Gutschein in meinem San Francisco City Pass. Nach einer coolen Fahrt mit dem Cable Car, natürlich Stehend und einer kurzen Einweisung ging es dann los, immer Richtung Golden Gate Bridge, denn es war klar das ich genau das machen will: Mit dem Fahrrad über die Golden Gate Bridge fahren. Erster Halt war am Yacht Hafen, dort gab es die erste Erfrischung und eine kurze Pause, außerdem habe ich ein Panorama fotografiert, ich hoffe es ist was geworden, Hugin arbeitet grade dran.
Nach einer kurzen Weiterfahrt und einigen wirklich steilen Hügeln kam ich dann auf der Golden Gate Bridge an, diese lag leider komplett im Nebel, das heißt man sah zwar kaum etwas von der Stadt, aber die Fahrt durch den N
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Jun
5
2010
Hier liege ich also nun, nach insgesamt rund 20h Reise liege ich im Globetrotter Inn in meinem Hochbett und falle fast um vor Müdigkeit. Unter mit liegt ein netter Schwede und sein Kumpel liegt im Bett gegenüber, in der Küche gab es für 4$ ein leckeres vegetarisches Abendessen mit kalifornischem Rotwein und weiteren Interessanten Typen. Aber fangen wir mal vorne an:
Am Freitag um 06:00 Uhr bin ich aufgestanden, ich hatte gar nicht geschlafen vor Nervosität, bin um 08:05 in den ICE nach Frankfurt, der zwar leider doch kein Internet an Bord hatte, dafür aber 4 Rentnerinnen die sich über Genderfragen austauschen, gestiegen, um 11:00 Uhr war ich am Flughafen, checkte ganz normal ein, nach dem ich von einem Typen direkt am CheckIn Schalter kontrolliert wurde, sah nach DHS oder Air Marschall aus, und bekam den Platz am Notausgang angeboten, ist ja eigentlich auch ne gute Idee, als kleiner Riese sind normale Flugzeugsitzreihen für mich echt ein Problem, aber links von mir noch mal das selbe Format zu setzen war irgendwie schwierig… So sah das dann aus:

Aber gut dann ging es los, über Schottland, Island, Spitzbergen und Grönland und Neufundland, übrigens auch sehr hübsch von oben:

und dann über Kanada rüber nach San Francisco. Die Einreise und diese ganze Blödsinn ging sehr schnell, nach der Landung um 16:00 Uhr Ortszeit, also 02:00 Uhr deutscher Zeit und dem ganzen Formalitäten war ich schon um kurz vor 5 im Hostel, da hab ich zwar was mit meiner Reservierung verkackt, aber man reagierte flexibel auf das Problem. Kurz nach meiner Ankunft wurde ich erst mal direkt zum schon erwähnten $4-Abendessen eingeladen, das übrigens richtig lecker war und dann war ich natürlich noch kurz im Apple Store, der ist nämlich keine 2 Minuten zu Fuß weit weg, aber ich hatte natürlich auch einen Grund, ich brauchte noch einen Stromadapter für mein Macbook und habe jetzt ein iPhone Lader gratis bekommen. Also mir geht es gut und Morgen geht es dann mal mi der Kamera durch San Francisco. Gute Nacht!
Hier liege ich also nun, nach insgesamt rund 20h Reise liege ich im Globetrotter Inn in meinem Hochbett und falle fast um vor Müdigkeit. Unter mit liegt ein netter Schwede und sein Kumpel liegt im Bett gegenüber, in der Küche gab es für 4$ ein leckeres vegetarisches Abendessen mit kalifornischem Rotwein und weiteren Interessanten Typen. Aber fangen wir mal vorne an:
Am Freitag um 06:00 Uhr bin ich aufgestanden, ich hatte gar nicht geschlafen vor Nervosität, bin um 08:05 in den ICE nach Frankfurt, der zwar leider doch kein Internet an Bord hatte, dafür aber 4 Rentnerinnen die sich über Genderfragen austauschen, gestiegen, um 11:00 Uhr war ich am Flughafen, checkte ganz normal ein, nach dem ich von einem Typen direkt am CheckIn Schalter kontrolliert wurde, sah nach DHS oder Air Marschall aus, und bekam den Platz am Notausgang angeboten, ist ja eigentlich auch ne gute Idee, als kleiner Riese sind normale Flugzeugsitzreihen für mich echt ein Problem, aber links von mir noch mal das selbe Format zu se
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Mai
17
2010
Am Wochenende war mal wieder Bundesparteitag. Dies mal im beschaulichen Bingen am Rhein, ein kleiner Ort mit rund 25.000 Einwohnern, malerisch gelegen im Rheintal. Es war eigentlich klar das wir es niemals schaffen alle 300+ Anträge abzustimmen und nen Vorstand zu wählen, trotzdem wird danach immer wieder gerne gemeckert. Ich will gar nicht über Entscheidungen meckern, die hat man als Demokrat mitzutragen, sondern über ein paar Sachen die mir aufgefallen sind:
- Die Versammlungsleitung hat sich zu oft ablenken lassen und war leider nicht gut vorbereitet.
- Bingen hat leider nicht die nötige Infrastruktur für so etwas
- Viele Dinge die man in einer normalen Halle immer hat mussten extra gemietet werden
- Das ORGA-Team wollte sich anscheinend leider nicht auf gute Vorschläge einlassen
Gut die Probleme sind benannt, das können wir Piraten ja auch gut, aber was muss anders laufen? Folgende Punkte fallen mir da ein:
- Der Ort der Veranstaltung muss größer sein, es muss einfach möglich sein auch nach 18:00 noch mal einzukaufen usw.
- Die Versammlungsleitung muss strenger durchgreifen, auf der Bühne kommt nur wer da auch hingehört und es gibt keine Diskussionen vor der Bühne, alles andere stört die Konzentration
- Das Plenum hält endlich mal die Klappe wenn es nichts zu sagen gibt
- Es sollte ein Parteitagsgremium geben das auf der Bühne sitzt und dort Anfragen und so weiter non-verbal beantwortet
- Vorbereitet zu sein gehört belohnt und nicht mit unwissenden Fragern bestraft
Das wären Stichpunkte was es sicher zu verbessern gibt, über die konkrete Umsetzung denke ich grade nach. Ich bitte den neuen Vorstand eine offene (!!!) Ausschreibung für den nächsten Bundesparteitag zu machen, so können Piraten Konzepte für ihre Stadt erarbeiten und dann möge das Beste gewinnen und nicht das wo der Vorstand drauf Lust hat. Es ist klar das immer Leute die die weiter weg wohnen meckern werden, dies lässt sich aber einfach nicht verhindern.
Am Wochenende war mal wieder Bundesparteitag. Dies mal im beschaulichen Bingen am Rhein, ein kleiner Ort mit rund 25.000 Einwohnern, malerisch gelegen im Rheintal. Es war eigentlich klar das wir es niemals schaffen alle 300+ Anträge abzustimmen und nen Vorstand zu wählen, trotzdem wird danach immer wieder gerne gemeckert. Ich will gar nicht über Entscheidungen meckern, die hat man als Demokrat mitzutragen, sondern über ein paar Sachen die mir aufgefallen sind:
Die Versammlungsleitung hat sich zu oft ablenken lassen und war leider nicht gut vorbereitet.
Bingen hat leider nicht die nötige Infrastruktur für so etwas
Viele Dinge die man in einer normalen Halle immer hat mussten extra gemietet werden
Das ORGA-Team wollte sich anscheinend leider nicht auf gute Vorschläge einlassen
Gut die Probleme sind benannt, das können wir Piraten ja auch gut, aber was muss anders laufen? Folgende Punkte fallen mir da ein:
Der Ort der Veranstaltung muss größer sein, es muss einfach möglich sein auch n
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Mai
12
2010
Immer wenn ich auf irgendwelchen Veranstaltungen Vorträge oder Diskussionen zum Thema Kreisverbände gehalten habe gab es immer das selbe Argument: ” Wir wollen doch nicht wie die Anderen sein.” Jetzt mal Klartext warum wir grade in NRW genau das werden: Just another party…
Wir streiten uns jetzt seit Monaten um die Frage welche Struktur der LV NRW denn haben soll und wie die perfekte Struktur seien soll. Der Hang dazu es zu verkomplizieren scheint grade in NRW sehr ausgeprägt zu sein. Aber eine Struktur die immer mehr Räte, Ausschüsse und so weiter erschafft ermöglicht es eben nicht der “Basis” oder Leuten die gar nicht Mitglied sind mitzuarbeiten. Wir brauchen eine Struktur die so einfach wie nur eben möglich ist oder wie ich Nerd es sagen würde: KISS (Keep It Simple Stupid). Nach meiner Ansicht gehört die komplette Crewordnung verbrannt und aus der Satzung ersatzweise gestrichen. Aber eben nicht weil ich keine Crews mag sondern weil Crews kleine, sich selbst organisierende Gruppen seien sollten die sich selbst Regeln auferlegen oder eben nicht. Aber woher kommt denn jetzt das Geld? Wenn eine Crew Geld braucht dann kann sie dieses bei einem Verband einfach beantragen (Sei es der LV, ein KV or what so ever). Das hat den Vorteil das Crews überhaupt nicht örtlich gebunden seien müssen, man Mittel auch mal zusammenkratzen kann für größere Sachen und es macht das ganze System flexibler. Denn das ist es was die Piraten auszeichnen sollte: Flexible Strukturen die dezentral strukturiert sind und damit Probleme lösen. Wenn wir die Crewordnung raushauen fliegen natürlich auch die Regeln für AGs/AKs und PGs raus aber jetzt mal ganz ehrlich: Brauchen wir die? Sollten wir nicht einfach verdammt noch mal uns Leute suchen was erarbeiten und es dann vom Vorstand absegnen lassen falls nötig?
Meinungen bitte an: plaetzchen@piratenpartei-nrw.de
Immer wenn ich auf irgendwelchen Veranstaltungen Vorträge oder Diskussionen zum Thema Kreisverbände gehalten habe gab es immer das selbe Argument: " Wir wollen doch nicht wie die Anderen sein." Jetzt mal Klartext warum wir grade in NRW genau das werden: Just another party...
Wir streiten uns jetzt seit Monaten um die Frage welche Struktur der LV NRW denn haben soll und wie die perfekte Struktur seien soll. Der Hang dazu es zu verkomplizieren scheint grade in NRW sehr ausgeprägt zu sein. Aber eine Struktur die immer mehr Räte, Ausschüsse und so weiter erschafft ermöglicht es eben nicht der "Basis" oder Leuten die gar nicht Mitglied sind mitzuarbeiten. Wir brauchen eine Struktur die so einfach wie nur eben möglich ist oder wie ich Nerd es sagen würde: KISS (Keep It Simple Stupid). Nach meiner Ansicht gehört die komplette Crewordnung verbrannt und aus der Satzung ersatzweise gestrichen. Aber eben nicht weil ich keine Crews mag sondern weil Crews kleine, sich selbst organisierende Gruppen seien sollte
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Mai
11
2010
Heute Mittag begann auf Twitter eine angeregte Diskussion zwischen @Maltis, @Rainer_Kluthe, @JanDoerrenhaus, @gedankenstuecke und mir, es ging um die Anträge zum Thema Gender- und Queerpolitik (und Folgende) die beim Bundesparteitag nächste Woche beschlossen werden sollen. Die Diskussion startete damit das Rainer zu bedenken gab das wir uns mit solchen Forderungen für Christen unwählbar machen würden.
Um was geht es also? Es geht in den Anträgen auch um die absolute Gleichstellung von Ehen die nicht aus Frau/Mann bestehen. Vor allem wurde auf das Grundgesetz §6 verwiesen:
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.
Das Grundgesetz definiert aber eben nicht was Ehe überhaupt bedeutet, kann eine Ehe nicht auch zwischen Mann und Mann bestehen? Klar die Christen sagen jetzt das eine Ehe nur zwischen Mann und Frau geschlossen werden kann weil es ja so in der Bibel steht, aber so leid es mir tut: Die Bibel ist nicht die Grundlage meines Denkens und sollte auch nicht die Grundlage für Gesetze sein, sie ist eine Geschichtssammlung die Uralt und x-mal übersetzt wurde und ist für mich daher als Bezugspunkt für Argumentationen zu aktuellen Fragen nicht zu gebrauchen. Oder wie es ein Nerd letztens sagte:
Man kann nicht mit einem hunderte Jahre altem Betriebssystem die Probleme von Morgen lösen.
Ein Argument das grade von Jan vertreten wurde war, dass Kinder aus gleichgeschlechtlichen Ehen, seien sie jetzt natürlich gezeugt oder durch Adoption angenommen, eher diskriminiert werden könnten. Klar Kinder sind grausam ehrlich, vor allem untereinander und glaubt mir ich weiß wie es ist diskriminiert zu werden weil man anders ist, aber auch das ist für mich kein Argument denn Kinder werden auch ausgegrenzt weil sie übergewichtig, nicht-deutsch oder rothaarig (bitte mach aus der Reihenfolge keine Wertung) sind. Man kann doch gleichgeschlechtlichen Paaren die Gleichberechtigung nicht verweigern nur weil sie dann eventuell diskriminiert werden. In diesem Fall muss sich nicht der Diskriminierte sondern der Diskriminierende ändern!
Um ehrlich zu sein: Ich möchte gar nicht das fundamentalistische Christen uns wählen. Ich meine jetzt nicht den ganz normalen Gläubigen der am Sonntag zur Kirche geht, aber das dann auch kritisch hinterfragt, ich meine die Christen die glauben das die Bibel die einzige Wahrheit ist und auch solche Sachen glauben das man Homosexualität heilen kann oder so ein Schmu, die sollen ruhig die PBC wählen.
Heute Mittag begann auf Twitter eine angeregte Diskussion zwischen @Maltis, @Rainer_Kluthe, @JanDoerrenhaus, @gedankenstuecke und mir, es ging um die Anträge zum Thema Gender- und Queerpolitik (und Folgende) die beim Bundesparteitag nächste Woche beschlossen werden sollen. Die Diskussion startete damit das Rainer zu bedenken gab das wir uns mit solchen Forderungen für Christen unwählbar machen würden.
Um was geht es also? Es geht in den Anträgen auch um die absolute Gleichstellung von Ehen die nicht aus Frau/Mann bestehen. Vor allem wurde auf das Grundgesetz §6 verwiesen:
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen ode
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Mai
10
2010
Gestern war es so weit: Die Landtagswahl in NRW ist gelaufen. Es ist geschafft! Kein Kleister mehr der kaum rauszuwaschen ist, keine Kabelbinder die immer dann reißen wenn man sie grade braucht, keine Infostände bei 8°C und Regen, aber auch leider keine Podiumsdiskussionen mehr, keine Diskussionen mit Bürgern mehr, keine nächtlichen Touren durch die Clubs um Flyer zu verteilen.
Nun wir haben in NRW 1,54% der Stimmen geholt, das ist etwas weniger als bei der Bundestagswahl (1,7%) aber wir sind damit auch immer noch die größte der Sonstigen. Ich denke jedem war klar das unsere Chancen wirklich in den Landtag einzuziehen eher illusorisch waren. Bei dieser Wahl ging es eher um eine Wechsel, das verleitet natürlich auch den ein oder anderen dazu strategisch zu wählen, außerdem fehlte uns in NRW ein klarer Gegner. Ich möchte auch gar nicht irgendjemanden die Schuld in die Schuhe schieben, erlaube mir trotzdem aber ein paar kritische Anmerkungen:
- Zentralismus ist von gestern! Wir brauchen dringend frische Ideen für die Verteilung der Mittel und des Materials. Die Einstiegsschwelle um an Material zu kommen war viel zu hoch, es war Nicht-Mitgliedern faktisch nicht möglich auf eigene Faust zu plakatieren.
- Wir waren viel zu lieb! Vergleiche ich die Aussagen auf den Plakaten mit denen der Bundestagswahl waren wir viel zu angepasst. Wir haben unsere Wähler gesiezt, was viele seltsam fanden und haben Sprüche gebracht die vor Polemik nur so strahlen. Dem Material fehlte leider der kreative und witzige Charme.
- Die “Keine Personen”-Strategie sollten wir überdenken. Zumindest für die Direktkandidaten hätte man sich auch Plakate mit deren Konterfeit und einem kreativen Spruch denken können. Die Leute wollen sich auch identifizieren.
Das war die Kurzversion, eine längere werde ich sicher auch mal irgendwo vortragen. Ich danke allen die mitgeholfen haben, vor allem der legendären Berliner Crew Seetiger, die uns in Münster sehr unterstützt hat, allen Leuten die uns beim Plakatieren, Infostand besetzen und Brefkastenflyern geholfen haben und natürlich dem besten Kreisvorstandsbeisitzer den man haben kann: Pascal ich danke dir für deinen Einsatz der weit über jedes normale Maß hinausging!
Gestern war es so weit: Die Landtagswahl in NRW ist gelaufen. Es ist geschafft! Kein Kleister mehr der kaum rauszuwaschen ist, keine Kabelbinder die immer dann reißen wenn man sie grade braucht, keine Infostände bei 8°C und Regen, aber auch leider keine Podiumsdiskussionen mehr, keine Diskussionen mit Bürgern mehr, keine nächtlichen Touren durch die Clubs um Flyer zu verteilen.
Nun wir haben in NRW 1,54% der Stimmen geholt, das ist etwas weniger als bei der Bundestagswahl (1,7%) aber wir sind damit auch immer noch die größte der Sonstigen. Ich denke jedem war klar das unsere Chancen wirklich in den Landtag einzuziehen eher illusorisch waren. Bei dieser Wahl ging es eher um eine Wechsel, das verleitet natürlich auch den ein oder anderen dazu strategisch zu wählen, außerdem fehlte uns in NRW ein klarer Gegner. Ich möchte auch gar nicht irgendjemanden die Schuld in die Schuhe schieben, erlaube mir trotzdem aber ein paar kritische Anmerkungen:
Zentralismus ist von gestern! Wir brauchen dringend
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Mai
7
2010
Gestern sah ich mich durch diesen Beitrag von fefe genötigt diesen Tweet abzusetzen:
Ohh man der #fefe nervt langsam mit seinem Apple Gebashe! Geh doch dein Linux neu kompilieren!!!
Der Beitrag von fefe war natürlich nur der berühmte Tropfen fürs Fass. Jedenfalls wurde ich daraufhin von mehreren Leuten, vor allem @gedankenstuecke und @coraxorac, als Über-Fanboy tituliert der Apple bis in den heiligen Krieg folgen würde. Da es bei Twitter doch etwas zu knapp ist das sachlich zu verargumentieren hier meine Meinung in etwas länger:
Ich weiß nicht ob ich ein Fanboy von Apple bin, klar es nervt mich wenn Journalisten statt iPhone Iphone oder noch schlimmer I-Phone schreiben, aber nicht weil man den Namen des Herrn nicht falsch schreiben darf sondern weil es einfach nur von Unwissenheit und schlechtem Lektorat zeugt. Aber grade in letzter Zeit fällt mir auch das viele Medien, vor allem der Spiegel und Spiegel Online, vollkommen dämlich über Apple und auch das neue iPad herziehen. Natürlich kann man geteilte Meinung darüber sein ob man das iPad braucht, aber mit der Einstellung wären manche von uns wohl auch noch Einzeller. Es geht mir darum das Leute die ein iPad vermutlich noch nie in der Hand hatten und höchstens die Produktbeschreibung flüchtig überflogen haben sich den Mund darüber zerreißen das es keinen USB-Port und keinen SD-Card Slot hat (Jeder der ein iPad schon mal in den Fingern hatte würde mir zustimmen das dafür einfach kein Platz ist.). Gesteigert wird das ganze nur von den Diskussion über Flash:
Die Diskussion ob ein Gerät wie das iPhone oder das iPad Flash braucht führe ich ca. 3 mal die Woche mit Kunden (meistens Grafiker oder Webdesigner) und Freunden. Ich vertrete dabei genau eine Meinung: Bloß nicht! Flash ist veraltet, ist abhängig von einer Firma (Adobe) die als einzige sowohl die Authoringtools und den Player herstellen und ist inzwischen absolut unnötig. Grade bei manchen Piraten wundert es mich doch sehr wie sehr sie nach Flash schreien aber sonst jeden Form von Monopol ablehnen.
Natürlich hat auch Apple ein Quasi-Monopol auf dem iPhone: Der AppStore. Viele Menschen meinen es sollte mehr als einen Verkaufsort, denn das ist der AppStore, Apple verkauft die Apps nicht sondern kümmert sich nur um Abrechnung, Versand und so weiter, der Verkäufer selbst ist der Entwickler, für Apps geben. Gut dann stellen wir uns das jetzt mal vor das gäbe es auch offiziell: Jeder weiß das Handys nicht erst seit dem iPhone Apps ausführen können, die hießen damals nur nicht Apps sondern es waren kleine Javaprogramme. Woher bekam man diese Programme? Meistens von irgendwelchen etwas dubiosen Websites oder von so moralisch einwandfreien Unternehmen wie Jamba oder ähnlichen. Wollen wir das? Also ich will das nicht! Mein Mobiltelefon enthält mehr persönliche Daten als Schäuble in seinen kühnsten Träumen sammeln wollte. Ich habe fast 2.000 Kontakte, ein Bewegungsprofil, mein Kalender und natürlich auch Notizen oder ähnliches. Ich möchte deshalb doch gerne wissen welche Software da von wem auf meinem iPhone läuft, es geht hier also viel um Vertrauen und Sicherheit. Ob man jetzt deshalb gleich Pornos oder Satire nicht zulassen muss ist eine andere Sache die ich auch nicht in Ordnung finde, allerdings gibt es auch so genannte WebApps, ein gutes Framework um da was ordentliches zu machen ist zum Beispiel iWebkit.
Der dritte Punkt den viele Kritiker immer wieder erwähnen ist das man um für das iPhone zu entwickeln sich bei Apple kostenpflichtig registrieren muss und einen Mac haben muss. Was viele nicht wissen ist was man für seine 99$ bekommt: 1. ein Zertifikat fürs Code Signing, ihr könnt ja selbst mal schauen was das bei VeriSign kostet und auch Zugang zum Developer Support. Dieser Support besteht nicht aus ungeschulten Hilfskräften am Telefon die nicht wissen über was sie sprechen sondern man kann seine Fragen direkt an Apple Entwickler schicken die einem dann schnell und persönlich antworten. Wenn es seien muss lesen sie sich sogar in den Code ein und helfen dir direkt am Code. Was so etwas sonst kostet könnt ihr ja mal anfragen… Ob man jetzt fürs Entwickeln wirklich einen Mac haben muss und ob diese Einschränkung wirklich nötig ist vermag ich nicht zu beurteilen, aber es hat natürlich Vorteile eine Entwicklungsumgebung für nur ein System zu machen und wenn man gut ist hat man die 500€ für einen Mac mini auch schnell wieder raus…
Das ist erst mal meine Meinung dazu die mal raus musste, wer mich jetzt bashen will oder meint er wüsste es besser: Hit me!
Gestern sah ich mich durch diesen Beitrag von fefe genötigt diesen Tweet abzusetzen:
Ohh man der #fefe nervt langsam mit seinem Apple Gebashe! Geh doch dein Linux neu kompilieren!!!
Der Beitrag von fefe war natürlich nur der berühmte Tropfen fürs Fass. Jedenfalls wurde ich daraufhin von mehreren Leuten, vor allem @gedankenstuecke und @coraxorac, als Über-Fanboy tituliert der Apple bis in den heiligen Krieg folgen würde. Da es bei Twitter doch etwas zu knapp ist das sachlich zu verargumentieren hier meine Meinung in etwas länger:
Ich weiß nicht ob ich ein Fanboy von Apple bin, klar es nervt mich wenn Journalisten statt iPhone Iphone oder noch schlimmer I-Phone schreiben, aber nicht weil man den Namen des Herrn nicht falsch schreiben darf sondern weil es einfach nur von Unwissenheit und schlechtem Lektorat zeugt. Aber grade in letzter Zeit fällt mir auch das viele Medien, vor allem der Spiegel und Spiegel Online, vollkommen dämlich über Apple und auch das neue iPad herziehen. Natürlich kann ma
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